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Oldtimertraktoren und Smart Farming





Von der Heugabel zur vernetzten Maschine

Die Landwirtschaft hat sich über Generationen hinweg grundlegend verändert. Auf körperliche Arbeit mit einfachen Werkzeugen folgten die Mechanisierung durch Hilfsgeräte, der Einsatz von Zugtieren und später die Motorisierung. Heute prägen Digitalisierung, Automatisierung und vernetzte Systeme den Arbeitsalltag am Feld.
 
Die Herbstmesse im Messequartier Dornbirn greift diese Entwicklung auf und macht sie in der Themenwelt Smart Farming sichtbar. BesucherInnen erleben Landtechnik, die Daten nutzt, Prozesse strukturiert und fundierte Entscheidungen ermöglicht. Gleichzeitig zeichnet die Ausstellung den Weg von den ersten landwirtschaftlichen Arbeitsgeräten bis zu modernen High-Tech-Maschinen nach.

Landtechnik verständlich aufbereitet

Im Fokus steht eine klare Einordnung. Die Themenwelt zeigt, wie Maschinen, Assistenzsysteme und digitale Anwendungen zusammenwirken. Einzelne Komponenten stehen nicht isoliert, sondern fügen sich zu funktionierenden Abläufen im Betrieb.

Gezeigt werden Lösungen, die bereits im Einsatz stehen. Präzise gesteuerte Anbaugeräte, digitale Assistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen veranschaulichen, wie moderne Landtechnik heute arbeitet. Die Ausstellung schafft damit einen direkten Bezug zur Praxis und zeigt, wie sich neue Technologien im Alltag integrieren.
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Vom klassischen Traktor zur vernetzten Maschine

Ein Teil der Ausstellung widmet sich der technischen Entwicklung der Land- und Forstwirtschaft. Er zeigt, wie die Erfindung des Verbrennungsmotors Ende des 19. Jahrhunderts den Einsatz von Standmotoren und später von Traktoren ermöglichte und damit den Arbeitsalltag nachhaltig veränderte.

Die Entwicklung der Landtechnik verläuft dynamisch. Aus mechanischen Einzelgeräten entstehen vernetzte Systeme, die Daten in Echtzeit verarbeiten und darauf reagieren. Sensorik, Software und Maschinensteuerung greifen ineinander.

Die AusstellerInnen des Schwerpunkts Smart Farming zeigen, wie dieses Zusammenspiel funktioniert. BesucherInnen erhalten einen Überblick über die technischen Zusammenhänge und erkennen, wie aus Daten konkrete Handlungen entstehen, vom Lenksystem bis zur automatisierten Arbeitsroutine.

Fragen aus der Praxis im Mittelpunkt

Die Themenwelt richtet den Blick bewusst auf zentrale Fragestellungen der Branche. Wie verändert Digitalisierung die Arbeit am Feld? Welche Rolle spielen Daten bei der Bewirtschaftung? Und wie weit reicht Automatisierung bereits heute?

Die Herbstmesse übersetzt diese Themen in konkrete Anwendungen. Beispiele aus der Praxis machen die Entwicklungen nachvollziehbar und erleichtern die Einordnung. So entsteht Orientierung in einem Bereich, der sich laufend weiterentwickelt.

Ein Blick über Generationen hinweg

Die Themenwelt Smart Farming verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Land- und Forstwirtschaft. Sie spannt den Bogen von der Arbeit mit Heugabel, Werkzeugen und Zugtieren über die Motorisierung bis hin zu digital vernetzten Maschinen.

Deutlich wird dabei, wie technische Innovationen die Arbeit in Landwirtschaft und Forstwirtschaft laufend verändert haben.
Dabei wird deutlich, wie sich Berufsbilder verändern. Landtechnik entwickelt sich zur High-Tech-Branche, bleibt dabei aber eng mit der Arbeit im Feld verbunden. Wissen, Erfahrung und technisches Verständnis greifen ineinander. Gerade dieses Zusammenspiel aus traditionellen Werten und Innovationsgeist prägt die Branche bis heute.
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Factbox

78. Herbstmesse
9. bis 13. September 2026
Messequartier Dornbirn

Öffnungszeiten
Täglich von 10 bis 18 Uhr
Abendkonzerte mit verlängerten Öffnungszeiten im Mohrenbräu Wirtschaftszelt

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